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Zen - eine Herausforderung
Zen hat schon immer Denker und Vordenker des
Westens inspiriert, wie etwa Goethe, Nietzsche, Hesse, Fromm, um
nur einige zu nennen, es hat aber auch viele Pragmatiker mit seiner
Klarheit fasziniert und beeindruckt. Kaum eine Lebenshaltung oder
Denkweise steht mehr für die Begriffe Gelassenheit, innere
Ruhe und Zentrierung wie eben Zen, ohne dabei einen religiösen
oder weltanschaulichen Anspruch zu haben.
Zen ist eine Herausforderung, die man nicht
unterschätzen sollte, zwingt es einen doch immer wieder aus
der Komfortzone des Mainstreams und der Sicherheit des gewohnten
Denkens, genauso, wie es die Selbstverständlichkeiten des
Normalen permanent in Frage stellt.
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Zen verlangt Eigenständigkeit
Zen zu praktizieren ist nicht nur im Management
sondern überhaupt fast elitär und wahrhaftig etwas
Besonderes, jedoch ohne dass es einen dabei zum Besonderen oder
Mitglied einer Elite machen würde. Zen »verlangt«
nicht mehr und nicht weniger von uns, als vollkommen alleine stehen
zu können, wobei man »alleine stehen können«
nicht mit Einsamkeit oder einem Meiden der Gesellschaft verwechseln
darf.
Wer aber den Mut hat, sich auf den Weg des Zen zu
begeben, für den wird es zu einer Verbindung von Lebenssinn
und Lebensfreude mit dem Verständnis für Dynamiken und
Zusammenhänge, dem Streben nach persönlicher
Vervollkommnung und Authentizität mit Leistung und
Erfolg.
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