»Wir sind was wir denken. Alles, was wir sind, entsteht aus unseren Gedanken. Mit unseren
Gedanken formen wir die Welt.«
Buddha
Die Sehnsucht der modernen Welt nach Entleerung vom Lärm der Masse und der Maßlosigkeit,
der Überdruss an der Oberflächlichkeit des »modernen« Alltags, dem Bedürfnis nach
Sinnhaftigkeit statt Aktionismus findet immer wieder neue Seelenverwandtschaften in dem
Prinzip der Leere, in dem sich in der Vorstellung des Zen- Praktizierenden die Fülle des Lebens
widerspiegelt.
Für viele ist Zen ein Weg, den Unzulänglichkeiten des Lebens begegnen zu können um wieder
mehr zu sich selbst und zur eigenen Mittel zurück zu finden.
Dabei ist Zen etwas vollkommen anderes, etwas, das weit darüber hinausgeht.




